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21 | 05 | 2018
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1. Spieltag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Texter   
Donnerstag, den 31. August 2017 um 07:04 Uhr

Wettkampf aus dem Stegreif

Wo steht der VfB zum Saisonstart?

BSV GW Wesel-Flüren – Herren I (VL)

Sa., 2.9., 18.30,

Nachdem die Sporthalle am Vestischen Gymnasium wegen eines Dachschadens und anderer Renovierungsarbeiten ohne Ausweichmöglichkeit für die Tischtennissportler monatelang gesperrt war, beginnt am Wochenende der Punktspielbetrieb für die sieben Herren- und vier Nachwuchsmannschaften des VfB Kirchhellen. „Ein klarer Wettbewerbsnachteil, aber wir sind froh, dass wir zum Saisonstart nicht in andere Hallen ausweichen müssen“, so Pressewart Ralph Stenzel.

Für die erste Mannschaft, die sich nach dem Abgang von Kapitän Maurice Mann freiwillig in die Verbandsliga zurückgezogen hat, geht es in dieser Saison darum, das Beste aus der Saison rauszuholen und sich jeden Spieltag voll reinzuhauen. Für den Aufstieg wird es einerseits nicht reichen, weil die beiden Neuzugänge Matthias Quibeldey und Fabio Gossling aus familiären und beruflichen Gründen nicht jedes Spiel an Bord sein werden. Und da auch Marius Mann anderen Freuden als denen des Tennisspors entgegensieht, wird man häufig rotieren müssen, zumal die optimale Doppelkonstellation noch gefunden werden muss. Andererseits erscheinen TSSV Bottrop, Bayer Uerdingen und der Kempener LC als besonders stark und sind eher für den Aufstieg prädestiniert.

Aber der VfB ist gut aufgestellt für die Liga. Altmeister Rainer Blüm greift im oberen Paarkreuz nochmal an, und die anderen Akteure - allen voran Spitzenbrett Udo Lindemann - waren ja in der NRW-Liga auch kein Kanonenfutter, so dass man mit dem Abstieg durch die nach wie vor hohe Qualität und Erfahrung in der Mannschaft wohl nichts zu tun bekommen wird.

Im ersten Spiel geht es nach Wesel-Flüren, einen Gegner, der sich personell auch verändert hat, aber in der Vergangenheit stets ein gutes Pflaster für den VfB war.  

Weitere Spiele

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VfB-Gründungsmitglied Heinz Stratmann verstorben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Texter   
Samstag, den 19. August 2017 um 16:53 Uhr

Der VfB Kirchhellen trauert um Heinz Stratmann, Gründungsmitglied der Tischtennisabteilung. Mit Heinz Stratmann verliert die Abteilung einen Mann der ersten Stunde, ein streitbares Original, das im Rahmen der langjährigen Mitgliedschaft vom Geschäftsführer bis zum Jugendtrainer so ziemlich alle Posten innehatte, die man sich denken kann. Und ein Vorbild für den Nachwuchs, das auch mit über 80 Jahren noch Tipps und Kniffe auf Lager hatte, wie man noch erfolgreicher im Umgang mit dem kleinen Zelluloidball wird. Kaum jemand konnte über große Siege und herbe Rückschläge so faszinierend berichten, als wäre es erst gestern gewesen.

Bereits 1946 fand sich Stratmann mit einigen Klassenkameraden bei Westfalia 23 Rentfort (späterer Name BV Rentfort) zusammen, um gegen den Tischtennisball zu schlagen. Der Weg führte dann weiter zu Germania Gladbeck. Stratmann fungierte mit 14 Jahren als Gründungsmitglied, Spielstätte war eine Gaststätte. Später wechselte er zu BV Rentfort, wo es ihn bis 1971 hielt.

Im Juni 1972 begann bei einem Thekengespräch die Ära VfB Kirchhellen. Schon 1964 hatte Heinz Stratmann seinen Übungsleiterschein gemacht, den er bis 1989 immer wieder verlängerte, und ließ nach Plan trainieren. Das war der Grundstein der erfolgreichen VfB-Jugendarbeit.

Stratmann gehörte der erfolgreichen Mannschaft mit Heinz Kassel, Rudi Stief, Klaus Krüsemann, Jim Sykes und Christoph Wagner an und spielte trotz einer Schwerbehinderung am Fuß bis 2004 um Meisterschaftspunkte.

Heinz Stratmann genoss wegen seiner geradlinigen, zuverlässigen und zupackenden Art auf allen Ebenen der Abteilung uneingeschränkte Anerkennung. Der VfB wird sein Andenken in Ehren halten.

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. August 2017 um 16:53 Uhr
 
Relegation PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Texter   
Sonntag, den 07. Mai 2017 um 09:11 Uhr

Und nun, Kirchhellen?

Ratlosigkeit herrscht nach dem Relegationswochenende in Kirchhellen. Bei den Relegationsspielen konnte kein Erfolg verbucht werden, aber definitiv gescheitert ist man auch nicht. Je nach Konstellation anderer Relegationsspiele oder Zurückziehungen anderer Mannschaften könnte am Ende doch noch gejubelt werden. Freilich hätte man das lieber schon an diesem Wochenende gemacht.

Am Freitag wollte die Fünfte in Hervest-Dorsten beim Duell der Zehnten der 2. Kreisklasse nachträglich die Klasse sichern. Nachdem man den Verlegungswünschen der Gastgeber entsprach und diese folglich in Bestbesetzung antreten konnten, war man recht klar unterlegen. Der 0:3-Rückstand nach den Doppeln klärte schnell die Fronten. Zwar brachten Walsch und Stenzel den VfB vermeintlich wieder ins Spiel, aber die weiteren Partien wurden zu einer klaren Angelegenheit für die Gastgeber. Lediglich erneut Stenzel konnte noch für Ergebniskosmetik sorgen. Während die Dorstener mit dem 9:3 den Nichtabstieg feierten, muss der VfB abwarten, ob der Nichtabstieg durch die Hintertür noch klappt.

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Manni Draeger im Duell der Routiniers

 

Unglücklich und unnötig

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Am Samstag wollte die Dritte an gleicher Stelle endlich den ersten Erfolg im Duell mit Hervest-Dorsten (bereits die Zweite hatte im Aufstiegsrennen der Kreisliga denkbar knapp gegen Dorsten den Kürzeren gezogen) liefern. Im Spiel der Tabellendritten der 1. Kreisklasse konnte der Sieger immerhin den Aufstieg in die Kreisliga besiegeln. Entsprechend motiviert  gingen die Akteure um Kapitän Hanßen mit zahlreicher Unterstützung mitgereister VfB-Sympathiesanten zu Werke.

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VfB-Fans im Wechselbad der Gefühle

Leider verpasste es der VfB, die sich ihm bietenden Chancen konsequent zu nutzen. So unterlag Doppel Hanßen/Bison trotz hoher Führungen noch im fünften Satz. Trotzdem lief es zunächst vermeintlich gut. Der starke Josten holte oben einen klaren Erfolg, Gronski-Schaefer riss sich im entscheidenden Moment zusammen und der souveräne Krause hatte auf den Angriffsdruck seines Gegners immer den besseren Block parat. So führte der Gast vielversprechend 5:3, zumal Josten im fünften Satz 9:5 führte und Hanßen im fünften Satz die Situation unter Kontrolle hatte. Doch anstatt vorentscheidend auf 7:3 davonzuziehen, verlor Josten noch sein Spiel gegen einen Gegner, der schon am Vormittag zwei (!) Relegationsspiele auf Bezirksebene absolviert hatte und Hanßen gelang plötzlich überhaupt kein Punkt mehr - der Ausgleich! Von diesem Schock erholten sich Kirchhellener nicht mehr; nur Krause sorgte mit seinem zweiten Einzelsieg nochmals für Hoffnung. Doch auch er konnte die bittere 6:9-Pleite nicht mehr verhindern. Während die Dorstener den Aufstieg feierten, muss der VfB abwarten, ob der Aufstieg durch die Hintertür noch klappt.

Fazit: Bei Hervest-Dorsten haben wir etwas gut!

 

Chance für die Vierte?

Ausgerechnet die Vierte, ihres Zeichens Letzter in der 1. Kreisklasse, könnte am Ende noch jubeln, obwohl sie am Relegationswochenende gar nicht an die Platten trat. Da Gegner TSSV Bottrop verzichtete und auch das Spiel der Zehnten wegen Verzichts von Altendorf-Ulfkotte ausfiel, könnte sich der VfB tatenlos klammheimlich noch auf einen Nichtabstiegsplatz retten. Man muss halt abwarten, ob der Nichtabstieg durch die Hintertür noch klappt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. Mai 2017 um 22:12 Uhr
 
vor dem 9. Spieltag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Texter   
Freitag, den 20. November 2015 um 10:08 Uhr

 

Spannung in Tischtennis NRW-Liga

Herren I - MTG Horst

Am Samstag, 18.30 Vestisches Gymnasium, erwartet die Zuschauer wieder ein spannendes Spiel, denn mit MTG Horst erscheint ein starker, aber nicht unschlagbarer Gegner in der Halle am Vestischen Gymnasium. Der Mitaufsteiger aus Essen startete mit 9:3 Punkten fulminant in die neue Spielklasse, verlor jedoch die letzten beiden Partien. So liegen zwischen den Gästen und dem VfB zwar noch fünf Tabellenplätze aber nur noch zwei Punkte.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 20. November 2015 um 10:08 Uhr
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